Suicide Squad

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Was denkst du, wenn du den Trailer zu ‘Suicide Squad’ siehst?
Oder, wenn ich dir von einem Film erzähle in dem einige der fiesesten Bösewichte aus dem DC Universum zusammen eine Truppe bilden sollen, und die grösseren Probleme lösen soll?
Zum Beispiel einen verrückt gewordenen Superman?

Die Truppe besteht aus keinem Geringeren als Deadshoot (Will Smith), Harley Quinn (Margot Robbie), Boomerang (Jay Courtney), Diablo (Jay Hernandez) und Killer Croc (Adewale Akinnuoye-Agbaje).
Dazu wissen wir auch das der Joker (Jared Leto) dabei ist und seine Karten verteilt…

Das klingt doch nach jede Menge Spass! Nach verrücktem, abgefahrenem Spass! Nun genau diese Idee hat Amanda Warren (Viola Davis) vom Projekt ARGUS zu Beginn der Geschichte, warum nehmen wir nicht die bösesten der bösen und lassen diese etwas Gutes tun? Vorteil dabei, wenn es in die Hosen geht stehen die Sündenböcke schon bereit.

Mehr brauche ich zur Story nicht zu sagen, denn ab dem Punkt läuft die Düstere Achterbahn fahrt richtig rund. David Ayer inszeniert eine Durchgestylte Klassenzusammenkunft der Bösewichte welche nie Langeweile aufkommen lässt und durch einen genialen Soundtrack überzeugt. Super schöne Slow-Motion Szenen treffen auf jede Menge optische Spielereien welche dem ganzen Film wie ein auf gestyltes Musikvideo wirken lassen.

Klar spätestens jetzt erinnerst du dich an all die schlechten Kritiken zum Film.
Nun ich sage dazu, vergiss all den Scheiss!

Hier ist eine Truppe Schauspieler welche extrem Spass daran hatte diesen Film zu machen und das sieht man jeder Sekunde an. Dazu wie gesagt non Stopp Unterhaltung, coole Sprüche. Action, was zu lachen und eine Mannschaft die Ihr Ding durchzieht. Und dieses Ding ist ein weiterer richtig Düsterer DC Film welcher sich Perfekt nach ‘Man Of Steel’ und ‘Batman vs. Superman’ einreiht. Wenn dir die ersten beiden Filme schon gut gefallen haben wirst du auch hier deine Freude haben. Denn ich kann es nicht genug erwähnen.
DC geht im Gegensatz zu Marvel einen ganz anderen weg: Dunkler, Optisch durchdachter und um einiges tiefer. Vielleicht nicht ganz Kinderfreundlich aber das macht so auch mehr Spass, nicht?

Was ich unbedingt erwähnen muss sind die Leistungen der Schauspieler, wie gesagt man sieht das alle Ihren Spass hatten. Und so spielt jeder einen absolut einzigartigen Charakter welcher richtig Authentisch wirkt und das beeindruckt. Was aber Will Smith als Deadshoot abliefert ist purer Fun und einen richtig coolen Auftragskiller. Margot Robbie, Jungs ihr alle hattet euch in ‘Wolf Of Wallstreet’ in Sie verknallt, was die junge Australierin hier als Harley Quinn zeigt ist einfach der Oberhammer. Richtig Durchgeknallt, Verspielt und Verführerisch zugleich. Man verliebt sich in sie, hat aber gleichzeitig eine Scheiss Angst vor ihr. Und Jared Leto? Wie wurde er im Vorfeld Kritisiert für diese Rolle. Leute ich sage euch, dieser Joker ist verrückt, ein richtiger Gangster. Leto schafft es einen völlig neuen Joker zu erfinden welcher euch in jeder Szene in welcher er auftaucht einfach nur fesselt und eine neue Ära Wahnsinn einleitet. Und Viola Davis als Amanda Warren, unscheinbar und abgrundtief Böse. Da läuft es einem kalt den Rücken runter.
Sitz ins Kino, vergiss die Zeit. Bring alle deine Freunde mit und lass dich abseits von all den unfähigen Kritiker einfach mal unterhalten. Spass haben im Kino bei einem richtig coolen Actionfilm mit genialem Soundtrack und Super Figuren. Ach ja, will nicht das Kinogewerbe unterstützen. Aber ich muss ehrlich sagen: Beim zweiten Mal schauen macht der Streifen wirklich noch mehr Spass.

 

BFG: Big Friendly Giant

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Wann hast du das letzte Mal ein richtig Herzerwärmendes und berührendes Märchen gelesen oder gesehen?
Hier ist deine Chance…

Steven Spielberg zaubert mit ‘Big Friendly Giant’ ein wunderschönes Fantasy Abenteuer auf die Leinwand.

Die kleine Sophie lebt als Waise in einem Waisenhaus in London. Jede Nacht, wenn alle Schlafen ist sie als einzige noch wach und erledigt kleine Aufgaben im Haus.
Bis sie eines Nachts Geräusche von Draussen wahrnimmt und in Ihrer Neugierde hinausschaut und dabei prompt einen Riesen sieht wie er gerade die von ihm umgestossenen Mülleimer wieder auf ihren Platz stellt.
In Ihrer Angst kriecht sie unter die Decke und redet sich dabei ein nichts gesehen zu haben, in diesem Moment greift der Riese durchs Fenster und nimmt das kleine Mädchen mitsamt ihrer Bettdecke mit…ins Land der Riesen.

Dieser Riese hat wie es sich herausstellt eine Wahrhaftig einzigartige und Traumhafte Aufgabe, welche er aber lange vor Sophie geheim hält. Denn wie es leider kommen musste, gibt es noch viel grössere Riesen als ihn, diese sind natürlich auch leider sehr Böse.

Wie Sophie dem BFG (Big Friendly Giant) helfen kann, Er wiederum ihr und wie dabei eine ungewöhnliche Freundschaft entsteht zeigt hier der Meister des Kinos, Steven Spielberg auf Fantastische weise.
Mit viel Charme, die Sorte Charme welche seit ‘E.T. der Ausserirdische’ nicht mehr im Kino zu finden war, wird hier ein Feel Good Märchen erzählt. In wunderschönen Bildern und Farben welche zum Träumen einladen und dabei ist noch eine Schöne Botschaft im Ganzen Versteckt.
Mark Rylance welcher dieses Jahr den Oscar als bester Nebendarsteller in Spielbergs ‘Bridge of Spies’ gewann verkörpert den gutmütigen Riesen BFG mit viel Herz und starkem Ausdruck. Ruby Barnhill spielt hingegen die kleine Sophie, und das macht sie ganz gut. Man schliesst sie sofort ins Herz und begleitet sie gespannt auf ihrem Abenteuer im Reich der Riesen.
Der Film verzaubert von Anfang an und verliert nur in der Mitte etwas an Farbe. Nimmt dann aber wieder Anlauf um ein Herzhaftes Ende zu zaubern.

Dieser Film ist kein Meisterwerk wie ‘E.T. der Ausserirdische’ aber eine wunderschöne Verfilmung von Roland Dahls Kinderbuch. Und im Kinojahr 2016 bestimmt eine kleine, Traumhafte Geschichte welche man nicht verpassen sollte. Etwas Offenheit und viel Fantasie vorausgesetzt.
Mein Tipp: Lasst euch verzaubern vom Big Friendly Giant.


Independence Day: Wiederkehr

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Vor 20 Jahren erschien Roland Emmerichs ‚Independence Day‘ und machte aus Will Smith der ein Jahr zuvor mit ‚Bad Boys‘ in Hollywood durchstartete endgültig einen Star.
Jeff Goldblum, der wiederholte den Erfolg aus ‚Jurassic Park‘ von 1993.
Unvergesslich, die Szene als das Weisse Haus in die Luft gejagt wird ‚Booooom‘ ganz bestimmt die bekannteste Szene aus Independence Day. Oder als Will Smith beim ersten Mensch- Alien Kontakt den Alien auf die Bretter schickt: „Willkommen auf der Erde“
Nach diesem kurzen schwelgen in Erinnerungen sind wir uns einig, ‚Independence Day‘ war ein riesiger Erfolg, gehört zu den Erfolgreichsten Filmen der 90er Jahre, niemand hatte damals mit diesem Erfolg gerechnet und jetzt?
20 Jahre später! Taugt die Idee einer Fortsetzung? Taugt die Fortsetzung selber etwas? Was bringt uns dieser zweite Teil neues?

20 Jahre nach dem Alien Angriff hat die Menschheit sich vereinigt und neu Aufgebaut, die Alien Technologie wurde verwendet und so komplett neue Luftfahrzeuge, Waffen und Möglichkeiten geschaffen. Die Ausserirdischen Besucher selbst wurden studiert um sie besser zu verstehen. Alles Mögliche wurde unternommen um auf einen erneuten Angriff vorbereitet zu sein.

In dieser neuen Welt treffen wir viele alte Bekannte wieder, nur einer fehlt, Will Smith kommt leider nicht in seiner Rolle als Captain Steven Hiller zurück. Dafür wird das Cast durch einige junge Schauspieler ergänzt. Zum einen Liam Hemsworth der den Piloten Jake Morrison verkörpert. Maika Monroe als Patricia Withmore, die nun Erwachsen gewordene Tochter des Präsidenten Thomas Withmore (Bill Pullman). Und Jessie T. Usher welcher die Rolle von Steven Millers Sohn Dylan übernimmt, der nun selber auch Kampfpilot bei der Armee geworden ist.

In dieser Welt welche immer auf einen neuen Alien besuch vorbereitet ist und in ständiger Bereitschaft lebt passiert das unausweichliche, diesmal landet ein noch grösseres Raumschiff auf der Erde und die Menschheit steht vor einem noch schwierigeren Kampf welcher schon wieder aussichtslos erscheint, trotz allen Vorbereitungen und neuen Technologien.
Aber es scheint als könnte dieses Mal der Kampf nicht nur der unsere sein?

Ein optisch einwandfreies Science-Fiction Spektakel erwartet dich hier. Im gleichen Stil wie schon vor 20 Jahren wird hier der Kampf der Menschheit gegen die übermächtige Alien Rasse gezeigt. An Special Effects wurde nicht gegeizt und wie immer bei Emmerich schaut das Ganze auch genial aus. Der Story Aufbau gleicht ziemlich dem ersten Teil, aber das empfand ich nicht mal schlecht. Im Gegenteil, trotz ähnlichem verlauf bietet diese Geschichte viel mehr Infos als noch vor 20 Jahren und es kommen neue und interessante Details über die Aliens zum Vorschein. Natürlich, hier ist keine Tiefgründige und bis ins kleinste Detail durchdachte Geschichte auf der Leinwand zu sehen, am Ende soll es ja Spass machen und uns mit einigen Mensch-Alien Kämpfen unterhalten!
Eine etwas neue Richtung wird jedoch eingeschlagen, ich denke sogar eine ganz interessante neue etwas mehr Science Fiction mässige Richtung welche bei möglichen weiteren Fortsetzungen sehr viele interessante Möglichkeiten bietet und das gefällt mir sehr.

So kann man auch über die einzelnen Schauspieler nicht sehr viel Schreiben. Jeff Goldblum ist als David Levinson einfach super und es macht vor allen am meisten Spass im zuzuschauen. Sein Vater von Judd Hirsch gespielt bringt wieder einige Witzige Sprüche und sein obligates „David“ fehlt natürlich nicht. Die Jungmannschaft welche neu dazu gestossen ist, macht ihr Ding ganz gut. Ausser bei Liam Hemsworth, bei dem hatte ich hin und wieder das Gefühl seine Aufgabe war in den Szenen einfach nur gut auszusehen, was die meisten Weiblichen Kino Besucher ja nicht gross stören wird.

Abschliessend, ‘Independence Day: Wiederkehr’ bietet das was man erwartet. Ein Alien Spektakel der Extraklasse mit viel Special Effects, Grandiosen Bilder von Riesigen Raumschiffen über der Erde. Gute Unterhaltung und auch einiges zu Lachen, mit einer etwas grösseren Prise Science-Fiction als noch vor 20 Jahren. Deshalb, wenn du etwas in Erinnerung Schwelgen möchtest und vor 20 Jahren Spass am Film hattest kann ich dir diesen neuen nur empfehlen, es fühlt sich alles sehr vertraut an und macht eine Menge Spass. Gutes Popcorn Kino für alle.

Bad Neighbors 2

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Naja, auch ich als Film Fan bin der Meinung das Bad Neighbors nicht unbedingt eine Fortsetzung gebraucht hat… Nun ist diese aber in unseren Kinos. Gucken wir mal was uns Seth Rogen und Zac Efron neues bringen. 
 
Familie Radner, jetzt mit der schon etwas grösseren Tochter lebt noch immer im selben Haus. Möchte dieses aber nun verkaufen da ein zweites Baby unterwegs ist und somit ein grösseres Haus in der ruhigen Vorstadt besser ist als dieses in der nähe des College Campus. 
 
Natürlich ziehen zur selben Zeit nebenan wieder Studenten ein, eine Schwesternschaft, 
Angeführt von Shelby (Chloë Grace Moretz). Diese wollen sich über die Regeln hinwegsetzen, denn eine Schwesternschaft darf eigentlich keine Partys schmeissen. Und diese Regeln gefällt diesen Girlies überhaupt nicht, somit wird gefeiert was das zeug hält. 
 
Da Mac Radner sein Haus so nicht verkaufen kann, beginnen wieder die selben Probleme… 
Zur selben Zeit treffen wir auch wieder auf die ehemaligen Studenten, Teddy (Zac Efron) und Pete (Dave Franco) welche jetzt erwachsener sind und im ganz Normalen leben angekommen sind. 
Mehr kann ich jetzt nicht mehr erzählen, wäre bereits zu viel verraten, sorry. 
 
Im Grunde stösst der zweite Teil ins selbe Horn wie sein Vorgänger, derbe Witze tief unter der Gürtellinie, Kiffer Jokes, Oberflächliche Teenies die denken sie seien schon Erwachsen genug. 
Ganz ehrlich, ich musste auch einige male Lachen. Einige Gags sind echt gut, wiederum andere sind leider typischer Fäkalhumor und gehen gar nicht. Leider sind es zu viele der letzteren. 
 
Die Geschichte läuft etwa gleich ab wie das letzte mal, alles das was aber neu und anders ist macht aber spass und zeichnet diesen Film aus. Abgesehen von den Pubertierenden Teenies welche Kiffen, sich allem wiedersetzten und Partys schmeissen. Finde ich die Entwicklung der Charakteren aus dem ersten Teil viel interessanter. Teddy und Pete sind jetzt Erwachsene und suchen nach ihrem Weg in die Zukunft als Mitglied der Gesellschaft und das Ehepaar Radner versucht immer noch gute Eltern zu sein, coole Eltern natürlich. Wenn man sich auf diese kleineren Aspekte konzentriert, bietet diese Fortsetzung sogar etwas spannendes, was meiner Meinung nach viel mehr Platz im Film hätte einnehmen sollen. 
 
Was gibt es darüber zu sagen? Nicht viel, eine typische Komödie. Wer den ersten Teil mochte wird auch hier seinen Spass haben, wer jedoch da schon mühe hatte und sich im falschen Film fühlte. Der sollte hier schon gar nicht rein gehen. Eine Durchschnitts Komödie, gute Gags wechseln sich mit schlechten ab, Teenies, Partys, Kiffen und Saufen. Dazu Dildos, Fäkalhumor und interessant für euch Frauen, Zac Efron der etwa 90% seiner Screen time Oben ohne zu sehen ist.

 

X-Men: Apocalypse

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9 Filme sind es nun schon im X-Men Universum, zwei Trilogien, zwei Zeitlinien und zwei Einzelfilme über Wolverine. Deadpool kam dieses Jahr auch noch dazu, auch wenn er noch nicht so richtig dazu gehören will.
Ich versorge dich jetzt mit einigen kleinen Informationen damit du mit der richtigen Einstellung in diesen Film gehen kannst und auch weisst was dich erwarten wird.
Im letzten Film, X-Men: Zukunft ist Vergangenheit wurde die uns bisher bekannte X-Men Zeitlinie, in welcher die ersten drei Filme sowie die beiden Wolverine Filme spielen verändert als Logan in die Vergangenheit Reisen musste um ein Attentat zu Verhindern.
Diese Veränderung ergibt nun vor allem für die Macher der Filme die Möglichkeit mit neuen Schauspieler die Geschichte weiter zu erzählen und dinge anders zu machen als noch in der ersten Trilogie. Konkret bedeuted das hier ein zweiter Anfang gemacht wird, die Geschichte neu Erzählt wird und Figuren aufeinander Treffen welche zuvor nicht die Möglichkeit gehabt haben. Mir gefällt diese Idee sehr gut und schon vorweg, es klappt auch so gut.

Wir sind in den 80er Jahren, etwa 20 Jahre nach dem grossen Ereignis in Washington als die Welt von den Mutanten erfahren hatte. Professor Charles Xavier bildet in seiner Schule mithilfe von Dr. Hank McCoy/Beast Mutanten aus. Hier treffen wir auf eine junge Jean Grey und den Neuankömmling Scott Summers/Cyclops. Magneto, lebt zurückgezogen und völlig ohne das benutzen seiner Kräfte irgendwo in Osteuropa und hat das Leben als Mutant hinter sich gelassen.

Zur gleichen Zeit erwacht Apocalypse aus einem tausend Jahre andauernden schlaf. Er gilt als der allererste Mutant und wurde in früheren Kulturen meist als Gottheit verehrt. Er kann schwächere Individuen Manipulieren und eignete sich schon die Macht vieler Mutanten an, kurz und knapp ein ziemlich Mächtiger und grössenwahnsinniger Gegner. Wie immer während seiner Schreckensherrschaft umgibt er sich mit vier starken Mutanten welche er Manipuliert. Vor dem Film hatte ich Angst das Apocalypse nicht ganz in das Bild des Filmes passen könnte, vor allem durch seinen Look. Doch im fertigen Film passt das ganz gut und Oscar Isaacs den wir sonst als Poe Dameron im neusten Star Wars kennen, spielt diesen Bösewicht super.

Welche vier er auserwählt und wie das ganze Enden wird, musst du aber schon selber im Kino herausfinden.
Der Film trifft aus meiner Sicht einen Perfekten Mix zwischen einer guten Story und einem gekonnten Storytelling welches sich auch zeit lässt. Es wirkt nicht nach viel Geschichte die da Passiert, dadurch kommt aber auch nicht das Gefühl auf das alles irgendwie reingepresst wurde.
Die Geschichte steigert sich kontinuierlich bis hin zum Finale und führt dabei jede Figur ausreichend ein.
Wir treffen auf alle Charakteren der letzten sieben X-Men Filme, vereint. Einige müssen noch Ihre Kräfte zu kontrollieren Lernen oder damit klar kommen. Andere haben einen andern Weg eingeschlagen und müssen nun zurückfinden, und wiederum andere lassen uns einfach nur Grinsend im sitz zurück. Natürlich ist die Szene von Quicksilver wieder fantastisch gemacht und sorgt für einige Lacher. Kleine Notiz am Rande, für diese eine Szene wurde ganze 3 Monate gedreht.
Dieser neu Anfang finde ich besonders in dieser Hinsicht super, Wir Lernen alle bekannten X-Men kennen als sie Jung waren und ihre Kräfte entdecken. In den ersten Filmen sahen wir Mächtige Mutanten welche wussten wie man Kämpft, hier sehen wir nun wie sie dies erlernten oder besser gesagt erlernen. Denn was hier passiert wird ja durch die Veränderte Zeitlinie nicht auf die alten Filme treffen. Genial nicht?

Die Schauspielerische Leistung aller finde ich sehr gut, besonders hervorheben muss man aber was Michael Fassbender als Magneto/ Erik Lehnsherr abliefert. Bei Ihm spürt man den Schmerz und die Wut regelrecht. Man fühlt mit ihm, jeden Augenblick den er leidet. Selbst James McAvoy als Professor X ist super, sein ungebrochener Glaube an das Gute in allen beflügelt, nicht nur alle im Film. Selbst die Jungen Schauspieler schaffen es den bekannten Figuren eine neue Facette zu geben, da wir sie alle kennenlernen wie sie mit Zweifel und Ängsten zu Kämpfen haben.

Was Bryan Singer als Regisseur bei X-Men: Zukunft ist Vergangenheit begonnen hat, führt er hier gekonnt weiter. Es ist alles aus einem Guss und die Geschichte passt gut ineinander.
Humor, Action und sogar Ernste Passagen wechseln sich ab und geben dem Film eine ganz spezielle Atmosphäre. Wer den letzten Film mochte, wird auch diesen hier gerne anschauen.
Und man freut sich auf mehr von diesen X-Men.

Die Effekte sind super und vor allem Farblich sehr schön gemacht, wirst du schon sehen. Grelle Farben und eine sehr eindeutige Wahl der Farben gibt dem ganzen eine eigene Note.

Knapp einen Monat nach dem letzten Superheldenfilm kann man schon wieder eine Comicverfilmung anschauen gehen, als Nerd ist das heutige Kino schon ganz super!
Wer die X-Men Filme mochte wird auch hier seine Freude haben und für alle anderen ist dies ein super einstieg in das X-Men Universum, aber guckt doch zuerst noch X-Men: Erste Entscheidung und X-Men: Zukunft ist Vergangenheit. Den sonst verstehst du nicht sehr viel.

Perfektes Popcorn Kino, das auch etwas mehr bietet als Gedacht.

The First Avenger: Civil War

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Cap ist zurück mit seinem dritten Solo Abenteuer, sollte man meinen, in Wirklichkeit aber bekommen wir in diesem Marvel Streifen mehr Superhelden zu sehen als in den Avengers Filmen zuvor. Ob das jetzt gut ist oder nicht, finden wir zusammen heraus. 
 
Steve Rogers ist immer noch auf der suche nach seinem alten Freund Bucky, der im letzten Film als Winter Soldier aufgetaucht ist und für Hydra gekämpft hat. Er ist der festen Überzeugung das sein Freund noch immer etwas gutes in sich hat und er Ihm helfen kann. 
Hier muss man Hervorheben, das dies die beste Schauspielerische Leistung von Chris Evans als Captain America ist.  
Gleichzeitig droht eine grosse Veränderung die Avengers, wie wir sie bisher kannten auseinander zu Reissen. Ein abkommen das die Handlungsfreiheit und Verantwortung von Superhelden Weltweit definieren soll, treibt einen keil zwischen die Rächer. Was von Tony Stark als nötig empfunden wird, ist aus der Sicht von Steve Rogers der falsche weg.  
Gleichzeitig taucht ein neuer Bösewicht auf, Helmut Zemo, grandios gespielt von Daniel Brühl. 
Was dieser genau beabsichtigt und die Tatsache dass er trotz fehlender Superkräfte ein mächtiger Gegner ist, macht den Film ziemlich spannend.  
 
Die Geschichte ist die bisher Kraftvollste und Emotionalste aller Marvel Filme, das spürt man und sieht es den Charakteren auch an. Die Frage: „Was ist das Richtige und wofür Kämpfe Ich?“ Verfolgt die einzelnen Figuren in jeder Szene, das gefällt mir wiederum sehr. Endlich werden auch die Marvel Filme etwas Erwachsener.  
Dann natürlich die Anzahl an Figuren welche einem beinahe umhaut: Captain America, Iron Man, War Machine, Vision, Falcon, Hawkeye, Black Widow und Scarlet Witch. 
Neu dazu stösst Black Panther, welcher uns 2018 mit einem eigenen Film beehren wird. 
An T’Challas Figur gefällt mir vorallem seine coolness, seine Weisheit und die tiefe verbundenheit zu seiner Kultur, ich freue mich schon mehr von ihm zu sehen. 
 
Neu darf auch Scott Lang, Ant-Man bei den Avengers mitmischen und bringt zum glück auch seinen Humor und seine unbeholfene Superheldenart mit, das Garantiert einiges an mehr Unterhaltung. 
Und, ein grosses UND… Spidey ist wieder da, neu darf auch Spiderman im Marvel Cinematic Universe mitschwingen. Der neue, bedeutend jüngere Peter Parker, verkörpert von Tom Holland, ergänzt die Superhelden Veteranen sehr gut und bringt zusammen mit Ant-Man frischen Wind rein, mehr spontanen Humor und dieses Neu-Sein in der Superheldenwelt sorgt für viel Spass. Die beiden stehlen allen anderen die Show, gut so! 
 
Das Highlight sind eindeutig die Kämpfe zwischen den verschiedenen Helden, diese sehen Fantastisch aus, machen ziemlich Spass und es lohnt sich nur schon deshalb in den Film zu sitzen. Leider stört mich auch etwas an eben diesen Kämpfen. Es fehlt an Härte, es wird ausgeteilt, rumgeschleudert, Dinge Explodieren und Zerstört was das Zeug hält. Doch irgendwie stehen alle danach immer wieder auf und keiner Verliert so richtig dabei. Das hinterliess bei mir einen kleinen, faden Nachgeschmack. 
So toll die Story auch ist, leider fehlt auch da etwas. Wie schon aufgezählt wird man mit einer Vielzahl von Figuren bombardiert und Geschehnisse verknüpft, neue Eingeführt… Schnell glaubt man sich bei einem Avengers Film zu befinden und die Hauptstory rund um Captain America, Iron Man und dem Winter Soldier gerät beinahe in den Hintergrund. Die schwäche der Geschichte welche durch die Anzahl an Protagonisten entsteht, wird gleichzeitig damit aufgehoben in dem jeder zum Zug kommt, das sorgt dann wiederum für viel Abwechslung.  
Nichts desto trotz, es ist ein toller, einer der besten Marvel Filme, und vor allem sehr Unterhaltsam, der mit beeindruckenden Effekten glänzt. Kann ich jedem Superhelden Fan empfehlen und all jenen welche im MCU up to date bleiben möchten sowieso! Den da kommt noch einiges auf uns zu. 
 
Jetzt bleibt nur noch eine Frage: „Für welche Seite entscheidest Du dich?“


Das Dschungelbuch

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Wow! So muss ich diese Review heute starten.
Was Jon Favreau uns mit dieser Zeichentrick Verfilmung abliefert ist einfach nur Atemberaubend.

Seien wir Ehrlich, „Das Dschungelbuch“ hat seinen festen Platz in all unseren Herzen. Nur schon dank den unvergesslichen Liedern welche wir alle mitgesungen haben.
Wie Mogli den Bär nachmacht und lustig durch den Dschungel torkelt, oder wie Kaa die Schlange mit verbogenem und quietschendem Rückgrat (sagt man das so bei einer Schlange?) das weite sucht. Fest in unseren Köpfen eingebrannt und nie mehr Vergessen und Gleichzeitig bekommt man bedenken ob es möglich ist hier etwas neues zu schaffen…

Die gute Nachricht ist, Ja, sie haben es hingekriegt. Und vor allem, etwas neues erschaffen.
Eine leicht abgeänderte Geschichte und Schauplätze aber die altbekannten Figuren, gepaart mit wirklich Atemberaubenden Bildern und Effekten. Die Tiere sehen besser aus als in Echt, denn bei diesem Film wurden keine Tierischen Darsteller verwendet, bemerken tut man das aber nicht und das will was heissen.

Durch diese Änderung der Geschichte und der komplett anderen Optik bekommt diese Version einen ganz speziellen Charme und steht somit in keinerlei Konkurrenz zum Original.
Der Zeichentrick ist aber immer präsent, denn viele Szenen beginnen mit einigen klängen des Original Soundtracks und wechseln dann in etwas neues, dies schafft eine bekannte und angenehme Atmosphäre, obschon man etwas neues entdecken tut.
Aber doch, wenn Balu der Bär auftaucht wartet man sehnlichst darauf das er endlich sein Song anstimmt und sobald er es tut sieht man rundherum im Kinosaal jung und alt Mitsingen, zwar leise aber man sieht deutlich wie Ihre Münder sich bewegen. Denn keiner kann sich der Magie dieser Geschichte und deren Figuren entziehen, ganz bestimmt nicht dem Zeichentrickfilm und auch nicht in dieser Version. Jon Favreau der immerhin mit Iron Man den Durchbruch hatte, schafft es hier ein Wunderbares und vor allem Modernes Märchen zu erzählen welches einem mit offener Kinnlade und strahlenden Augen auf den roten Sessel fesselt.

Geniesse etwas Zeit in welcher du dich wieder als kleines Kind fühlen darfst während du mit Baghira die Abenteuer von Mogli miterlebst und zusammen mit Balu dem Bär und King Louie singen tust.

Klingt doch Fantastisch? Und das muss ich zugeben, es ist Fantastisch.
Wirklich eine meiner Top Empfehlungen diesen Frühling… Eine Geschichte für alle.

Batman v Superman: Dawn Of Justice

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Gross angekündigt, viele Kritische Stimmen im Vorfeld, jetzt schon 14 Tage in unseren Lichtspielhäusern und von vielen Kritikern sowie sogenannten Comic Fans aufs schärfste Kritisiert. 
Und doch, der beste Superheldenfilm Kinostart der Geschichte und bisher schon Weltweit über 800 Millionen Dollar eingespielt. 
 
Das ist Zack Snyders neuster Streich: Batman vs Superman: Dawn of Justice 
 
Als erstes etwas weg von diesem Titel. 
Dir gefällt 300? Vielleicht gefällt dir auch Watchmen oder Sucker Punch? Alle drei gelten doch immerhin bei vielen Fans als Kultfilme und tragen alle zusammen die unübersehbare Handschrift von Zack Snyder. Der uns die tapferen 300 in unglaublichen Bildern zeigte und bei Watchmen die wahrscheinlich beste Comic Verfilmung überhaupt auf Filmrolle gebracht hat. 
 
Vorbelastet mit den einzigartigen Streichen dieses Regisseurs nähern wir uns nun dem aktuellen Film. 
Alle waren gespannt als Warner Bros. ankündigte das uns nach ‚Man of Steel‘ nicht etwa eine zweite Geschichte über den Mann aus Stahl bevorstand sondern das Zack Snyder sogleich den Epischen Gladiatorenkampf zwischen Superman und Batman inszenieren durfte.  
Im gleichen Atemzug wurde nun Bekannt das Ben Affleck in das Kostüm von Gothams Rächer steigt und somit den äusserst beliebten Christian Bale beerben würde. 
Für viele ein Skandal da doch Affleck bereits mit ‚Daredevil‚ einen Superhelden gespielt hatte, der Film wird als der schlechteste Superheldenfilm überhaupt gewertet, und nun viele Batmans Untergang kommen sahen. 
 
Der Film fügt nun Superman gespielt von Henry Cavill, den wir aus ‚Man of Steel‘ kennen, und den neuen Bruce Wayne zusammen. Wie dieser zu Batman wird, sehen wir zu beginn der Geschichte, Nein dies ist jetzt wirklich kein Spoiler…Haha.  
Dieses DC Universum in welchem Snyder seine Geschichten erzählt, ist düster und die Figuren zeichnen sich auch durch Unsicherheiten aus, mit welchen sie zu kämpfen haben. 
Ein Superman der im Grunde nur das richtige tun möchte, Helfen. Aber nicht alle wollen diese Hilfe annehmen, da viele auch seine unendliche Macht fürchten.  
Ein gealterter Bruce Wayne / Batman der zu viel erlebt hat und nur noch das schlechte im Menschen sieht, der aufgrund der vielen Jahre welche er schon gegen das Böse kämpft immer weniger die Unterschiede zwischen Richtig und Falsch, Gut und Böse erkennen kann. Und mit den Jahren auch immer Gewalttätiger wurde. Mir gefallen diese Ansätze sehr gut, da es für einmal nicht den Saubermann oder den glänzenden Ritter zeigt, sondern Helden mit Ängsten, welche auch Fehler machen und so vor allem mehr tiefe im Charakter zeigen. 
Bei Superman, dem strahlenden Ritter in Blau ist das super, für einmal seine Fehler zu sehen. 
Für viele kann es aber irritierend sein einen solch Brutalen Batman zu sehen, Vorlage dazu sind die Comics von Bob Kane, ‚The Dark Knight Returns‘ welche einen alten, Gewalttätigeren Batman zeigen der zu viel verloren hat und deshalb nicht mehr so zimperlich mir seinen Gegnern umgeht. 
 
Eine weitere Figur welche wir kennenlernen ist Wondar Woman gespielt von Gal Gadot welche die meisten als Giselle aus der Fast and Furious reihe kennen. Die Frau stiehlt den beiden Kräftigen Männern die Show, und wie! Spätestens mit ihrem ersten auftritt als Wonder Woman im Film, diese Szene ist Atemberaubend, sind alle im Saal Fans von ihr. (Wonder Woman der Film ist für das erste Halbjahr 2017 angekündigt). 
Lex Luthor welcher von Jesse Eisenberg verkörpert wird, dem widmen wir auch noch einige Zeilen. 
Auch seine Darstellung wurde mit Spannung erwartet und Polarisiert jetzt auch sehr. Sein Lex Luthor ist ein Mann der hin und her springt, zwischen Genie und Wahnsinn. Dieses Sprunghafte Wesen ergeben einen sehr Interessanten und Unterhaltenden Charakter. 
 
Hier Kommt nun der Punkt, an den Darstellern liegt es überhaupt nicht. Diese machen ihren Job trotz viel Gegenwind Hervorragend und geben uns neue, frische und sehr spannende Interpretationen der jeweiligen Helden oder Bösewichte. 
Was Zack Snyder an Talent beweist in Sachen Ästhetik zeigt seine schwäche im Bereich der Geschichten Erzählung auf. In diesem Fall kleine Logikfehler, Ungereimtheiten oder Szenenaufbau den wir alle wahrscheinlich länger, kürzer oder mit anderem Fokus lieber gesehen hätten. 
 
Doch das stört den Film im grossen und ganzen nicht, hier wird uns ein Blockbuster der extraklasse gezeigt, mit Phänomenalen Effekten und unglaublichen Bildern welche dem Thema „Superhelden“ so mehr als gerecht werden. Und hey, das ist der Auftakt zu vielen weiteren Filme welche uns hier erwarten. Wenn diese alle nur annährend so werden wie dieser ‚Batman v Superman‘, bekommen wir eine ebenbürtige Alternative zum Marvel Cinematic Universe welche nicht so bunt dafür düsterer und Erwachsener ist. 
 
Warner Bros., weiter so. 
 
Liebst du Superheldenfilme? Comics? Grandiose Action und Effektspielereien auf der grossen Leinwand? Batman und Superman kennst du sowieso? Willst du sehen wie die beiden sich mal so richtig dick auf die Fresse geben? 
Magst du Marvel Filme, möchtest aber mal eine Erwachsenere Comic Welt sehen? 
Geh in diesen Film, bestimmt eher ein Jungs ding. Aber jede Frau wird gleich Fan von Wonder Woman sein, glaub mir. 
Batfleck überzeugt auf der ganzen Linie und Zack Snyder lässt es Geil aussehen. 
 
Kleiner Tipp: Wohnst du in der Umgebung von Zürich? Kino Pathé in Dietlikon, nein keine Werbung im direkten sinne, geh in eine D-Box Vorstellung. Kostet dich 7 Franken mehr aber diese Sitze, welche Vibrieren und sich passend zum Film bewegen. Wow, zu dieser Art film passt es Super und du wirst den ganzen Film über ein breites Grinsen im Gesicht haben.


London Has Fallen

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Nach dem Mike Banning (Gerard Butler) 2013 das Weisse Haus und Präsident Asher (Aaron Eckhart)  in ‚Olympus Has Fallen‘ aus den Fängen Koreanischer Terroristen befreite und denen auch mächtig in den Arsch getreten hat. Geht die Story nun in ‚London Has Fallen‘ weiter…

Einige Jahre danach attackieren Terroristen London und als Krönung wollen diese nun auch Präsident Benjamin Asher zu Propaganda zwecken Live im Internet Hinrichten.
Doch haben sie dabei einen kleinen aber bedeutenden Aspekt übersehen.
Seinen Bodyguard Mike Banning.

Politisch brisant und leider ziemlich Aktuell greifen hier Islamistische Extremisten London und da einige Regierungsvertreter mit äusserster Brutalität an. In diesem Chaos vermag nur einer, nämlich König Leonidas der Gamer Himself Gerad Butler dieser übermacht zu trotzen und räumt dabei ziemlich gründlich auf.
Einmannarmee im Stile von Arni oder Stallone? Nein nicht ganz, wie bereits im ersten Teil sieht man einen äusserst gut ausgebildeten Banning wie er einen Gegner nach dem anderen platt macht. Mit einer coolness welche nur ein Gerard Butler rüber bringt, nicht überheblich und mit dem passenden One Liner im Anschluss. Dazu seinen ungeschliffenen Charme und es passt wie die Faust aufs Auge (welch Ironie!). Auch das restliche Cast ist wieder mit dabei, Aaron Eckhart spielt den fleissigen Präsidenten und Vater welcher alles richtig machen möchte, in der Regierung und in der Erziehung. Dabei wird er von seienem Vize Präsidenten Trumbell tatkräftig unterstützt, Morgan Freeman so Charismatisch wie immer.

Der Film ist einfach Konstruiert, keine aussergewöhnliche Story Line und auch keine nicht vorhersehbaren Wendungen welche dich hier erwarten. Doch, die Schauspieler, Regisseur und alle rundherum haben ihre Arbeit sehr gut gemacht. Der Film unterhält dich sehr gut, macht spass und die Action ist ziemlich realistisch. Mir haben vor allem die Schiessereien und die Art mit welcher Mike seine Gegner ausschaltet gut gefallen. Das ganze sieht auch sehr gut aus, Kompliment.
Was mehr Schockiert ist die aktuelle leider wirklich sehr aktuelle Thematik in dieser Geschichte und deshalb finde ich diesen Streifen empfehlenswert.
Europäische Städte haben wird schon in vielen verschiedenen Filmen untergehen sehen, aber noch nie war einem beim Anblick so unwohl wie hier.

Ich denke der Film verzichtet trotz diesem Thema auf eine tiefere und komplizierte Botschaft und möchte uns nur sehr gut unterhalten. Dies tut er auch ganz gut, Hirn aus und Popcorn fassen.
Ein richtiger Jungs Film, ausser deine Freundin steht auf Gerard Butler. Dann hat sie auch ihre Freude, nimm sie also mit.
Ein wirklich gelungener Action Film der seine Berechtigung hat und seinem Vorgänger in nichts nachtsteht. Dabei kommt mir etwas in den Sinn, die kleine feine Botschaft welche doch etwas durchblitzt, nie die Hoffnung verlieren und zusammen gegen diejenigen Kämpfen welche dein zuhause und dich bedrohen.

 

Star Wars Episode VII: Das Erwachen Der Macht

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Den endlich ist er da, der siebte Teil der Star Wars Saga… 10 Jahre nach dem letzten Film und ganze 38 Jahre nach Kinostart von Star Wars.

Und wie immer bei Davids Kino, absolut Spoiler frei!!!

J.J. Abrams hat nun die Feder in die Hand genommen um uns seine Interpretation der Geschichte zu Erzählen, denn nach der übernahme von Lucasfilm durch Disney hat Schöpfer George Lucas kein Mitspracherecht mehr. Und was euch auffallen wird, Abrams geht zurück zu den Wurzeln und setzt weniger Computer- Effekte ein als Lucas bei Episode I-III, das gefällt und bringt den Star Wars Charme zurück.

Denn ab der ersten Minute welche Du im Film verbringen wirst, fühlt es sich an als hätte sich nie etwas geändert.
Und das beginnt natürlich mit der Eröffnung durch John Williams Weltberühmter Melodie.

Dieses Gefühl bleibt den ganzen Film über bestehen. Das Star Wars Feeling ist da, es fühlt sich richtig an und es schaut genau so gut aus.
Nie fühlt man sich fremd, denn wir kennen die weit weit entfernte Galaxie alle sehr gut. Und das trotz der Tatsche das die Geschichte mit neuen Figuren beginnt und wir die neue Generation noch nicht kennen, denn die Geschichte spielt etwa 30 Jahre nach „Episode VI: Die Rückkehr der Jediritter“. So lernen wir Rey, Poe und Finn kennen und natürlich BB-8. Doch die Welt in welcher sie Leben, diese kennen wir. Hierbei fällt auf das tatsächlich viel weniger am Computer gemacht wurde und dies bei einem Science Fiction film im Jahre 2015, Respekt.
Die Bilder sind überwältigend, optisch und Bildtechnisch bestimmt der Beste Film von Abrams.
Dazu die grandiose leistung der Jungen Schauspieler welche mich überzeugt hat.
Ach echt, diesmal ist es wirklich schwierig Spoilerfrei zu erzählen.
Ich versuche es noch mal.

Die Macht ist immernoch sehr Stark in dieser Galaxie, der Kampf zwischen Gut und Böse so Gegenwärtig wie eh und je. Eine neue Generation findet auf beiden seiten der Macht ihren weg, welcher sich als äusserst schwirig erweist. Doch die Helden welche sie nur aus Legenden kannten, sind Real und nehmen ihre Rolle als Vorbilder wahr um die neue Generation in eine neue aber auch ungewisse Zukunft zu führen.
Gemeinsam Kämpfen sie, für die Macht, die Liebe, die Freundschaft aber auch für die Vergangenheit und Zukunft.

Geht ins Kino, schaut euch „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ an und geniesst es. Jeder welcher seit 1977 die Macht in sich spührt wird es lieben. Jedem anderem rate ich, geht mit und lasst euch von dieser Geschichte verzaubern und taucht ein in diese Fantastische Welt.

Um allen alten Fans zu überzeugen, hier einige Stichworte:

Star Wars, Die Macht, Die helle Seite der Macht, Die dunkle Seite der Macht, Sternenzerstörer, Stormtrooper, AT-AT’s, Darth Vader, Lichtschwerter, Blaster, Tie- Jäger, X- Wing Fighter, R2-D2, C3-PO, Prinzessin Leia Organa, Han Solo, Chewbacca, Der Millenium Falke…
… reicht oder?

Möge die Macht mit euch sein.