Bad Neighbors 2

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Naja, auch ich als Film Fan bin der Meinung das Bad Neighbors nicht unbedingt eine Fortsetzung gebraucht hat… Nun ist diese aber in unseren Kinos. Gucken wir mal was uns Seth Rogen und Zac Efron neues bringen. 
 
Familie Radner, jetzt mit der schon etwas grösseren Tochter lebt noch immer im selben Haus. Möchte dieses aber nun verkaufen da ein zweites Baby unterwegs ist und somit ein grösseres Haus in der ruhigen Vorstadt besser ist als dieses in der nähe des College Campus. 
 
Natürlich ziehen zur selben Zeit nebenan wieder Studenten ein, eine Schwesternschaft, 
Angeführt von Shelby (Chloë Grace Moretz). Diese wollen sich über die Regeln hinwegsetzen, denn eine Schwesternschaft darf eigentlich keine Partys schmeissen. Und diese Regeln gefällt diesen Girlies überhaupt nicht, somit wird gefeiert was das zeug hält. 
 
Da Mac Radner sein Haus so nicht verkaufen kann, beginnen wieder die selben Probleme… 
Zur selben Zeit treffen wir auch wieder auf die ehemaligen Studenten, Teddy (Zac Efron) und Pete (Dave Franco) welche jetzt erwachsener sind und im ganz Normalen leben angekommen sind. 
Mehr kann ich jetzt nicht mehr erzählen, wäre bereits zu viel verraten, sorry. 
 
Im Grunde stösst der zweite Teil ins selbe Horn wie sein Vorgänger, derbe Witze tief unter der Gürtellinie, Kiffer Jokes, Oberflächliche Teenies die denken sie seien schon Erwachsen genug. 
Ganz ehrlich, ich musste auch einige male Lachen. Einige Gags sind echt gut, wiederum andere sind leider typischer Fäkalhumor und gehen gar nicht. Leider sind es zu viele der letzteren. 
 
Die Geschichte läuft etwa gleich ab wie das letzte mal, alles das was aber neu und anders ist macht aber spass und zeichnet diesen Film aus. Abgesehen von den Pubertierenden Teenies welche Kiffen, sich allem wiedersetzten und Partys schmeissen. Finde ich die Entwicklung der Charakteren aus dem ersten Teil viel interessanter. Teddy und Pete sind jetzt Erwachsene und suchen nach ihrem Weg in die Zukunft als Mitglied der Gesellschaft und das Ehepaar Radner versucht immer noch gute Eltern zu sein, coole Eltern natürlich. Wenn man sich auf diese kleineren Aspekte konzentriert, bietet diese Fortsetzung sogar etwas spannendes, was meiner Meinung nach viel mehr Platz im Film hätte einnehmen sollen. 
 
Was gibt es darüber zu sagen? Nicht viel, eine typische Komödie. Wer den ersten Teil mochte wird auch hier seinen Spass haben, wer jedoch da schon mühe hatte und sich im falschen Film fühlte. Der sollte hier schon gar nicht rein gehen. Eine Durchschnitts Komödie, gute Gags wechseln sich mit schlechten ab, Teenies, Partys, Kiffen und Saufen. Dazu Dildos, Fäkalhumor und interessant für euch Frauen, Zac Efron der etwa 90% seiner Screen time Oben ohne zu sehen ist.

 

X-Men: Apocalypse

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9 Filme sind es nun schon im X-Men Universum, zwei Trilogien, zwei Zeitlinien und zwei Einzelfilme über Wolverine. Deadpool kam dieses Jahr auch noch dazu, auch wenn er noch nicht so richtig dazu gehören will.
Ich versorge dich jetzt mit einigen kleinen Informationen damit du mit der richtigen Einstellung in diesen Film gehen kannst und auch weisst was dich erwarten wird.
Im letzten Film, X-Men: Zukunft ist Vergangenheit wurde die uns bisher bekannte X-Men Zeitlinie, in welcher die ersten drei Filme sowie die beiden Wolverine Filme spielen verändert als Logan in die Vergangenheit Reisen musste um ein Attentat zu Verhindern.
Diese Veränderung ergibt nun vor allem für die Macher der Filme die Möglichkeit mit neuen Schauspieler die Geschichte weiter zu erzählen und dinge anders zu machen als noch in der ersten Trilogie. Konkret bedeuted das hier ein zweiter Anfang gemacht wird, die Geschichte neu Erzählt wird und Figuren aufeinander Treffen welche zuvor nicht die Möglichkeit gehabt haben. Mir gefällt diese Idee sehr gut und schon vorweg, es klappt auch so gut.

Wir sind in den 80er Jahren, etwa 20 Jahre nach dem grossen Ereignis in Washington als die Welt von den Mutanten erfahren hatte. Professor Charles Xavier bildet in seiner Schule mithilfe von Dr. Hank McCoy/Beast Mutanten aus. Hier treffen wir auf eine junge Jean Grey und den Neuankömmling Scott Summers/Cyclops. Magneto, lebt zurückgezogen und völlig ohne das benutzen seiner Kräfte irgendwo in Osteuropa und hat das Leben als Mutant hinter sich gelassen.

Zur gleichen Zeit erwacht Apocalypse aus einem tausend Jahre andauernden schlaf. Er gilt als der allererste Mutant und wurde in früheren Kulturen meist als Gottheit verehrt. Er kann schwächere Individuen Manipulieren und eignete sich schon die Macht vieler Mutanten an, kurz und knapp ein ziemlich Mächtiger und grössenwahnsinniger Gegner. Wie immer während seiner Schreckensherrschaft umgibt er sich mit vier starken Mutanten welche er Manipuliert. Vor dem Film hatte ich Angst das Apocalypse nicht ganz in das Bild des Filmes passen könnte, vor allem durch seinen Look. Doch im fertigen Film passt das ganz gut und Oscar Isaacs den wir sonst als Poe Dameron im neusten Star Wars kennen, spielt diesen Bösewicht super.

Welche vier er auserwählt und wie das ganze Enden wird, musst du aber schon selber im Kino herausfinden.
Der Film trifft aus meiner Sicht einen Perfekten Mix zwischen einer guten Story und einem gekonnten Storytelling welches sich auch zeit lässt. Es wirkt nicht nach viel Geschichte die da Passiert, dadurch kommt aber auch nicht das Gefühl auf das alles irgendwie reingepresst wurde.
Die Geschichte steigert sich kontinuierlich bis hin zum Finale und führt dabei jede Figur ausreichend ein.
Wir treffen auf alle Charakteren der letzten sieben X-Men Filme, vereint. Einige müssen noch Ihre Kräfte zu kontrollieren Lernen oder damit klar kommen. Andere haben einen andern Weg eingeschlagen und müssen nun zurückfinden, und wiederum andere lassen uns einfach nur Grinsend im sitz zurück. Natürlich ist die Szene von Quicksilver wieder fantastisch gemacht und sorgt für einige Lacher. Kleine Notiz am Rande, für diese eine Szene wurde ganze 3 Monate gedreht.
Dieser neu Anfang finde ich besonders in dieser Hinsicht super, Wir Lernen alle bekannten X-Men kennen als sie Jung waren und ihre Kräfte entdecken. In den ersten Filmen sahen wir Mächtige Mutanten welche wussten wie man Kämpft, hier sehen wir nun wie sie dies erlernten oder besser gesagt erlernen. Denn was hier passiert wird ja durch die Veränderte Zeitlinie nicht auf die alten Filme treffen. Genial nicht?

Die Schauspielerische Leistung aller finde ich sehr gut, besonders hervorheben muss man aber was Michael Fassbender als Magneto/ Erik Lehnsherr abliefert. Bei Ihm spürt man den Schmerz und die Wut regelrecht. Man fühlt mit ihm, jeden Augenblick den er leidet. Selbst James McAvoy als Professor X ist super, sein ungebrochener Glaube an das Gute in allen beflügelt, nicht nur alle im Film. Selbst die Jungen Schauspieler schaffen es den bekannten Figuren eine neue Facette zu geben, da wir sie alle kennenlernen wie sie mit Zweifel und Ängsten zu Kämpfen haben.

Was Bryan Singer als Regisseur bei X-Men: Zukunft ist Vergangenheit begonnen hat, führt er hier gekonnt weiter. Es ist alles aus einem Guss und die Geschichte passt gut ineinander.
Humor, Action und sogar Ernste Passagen wechseln sich ab und geben dem Film eine ganz spezielle Atmosphäre. Wer den letzten Film mochte, wird auch diesen hier gerne anschauen.
Und man freut sich auf mehr von diesen X-Men.

Die Effekte sind super und vor allem Farblich sehr schön gemacht, wirst du schon sehen. Grelle Farben und eine sehr eindeutige Wahl der Farben gibt dem ganzen eine eigene Note.

Knapp einen Monat nach dem letzten Superheldenfilm kann man schon wieder eine Comicverfilmung anschauen gehen, als Nerd ist das heutige Kino schon ganz super!
Wer die X-Men Filme mochte wird auch hier seine Freude haben und für alle anderen ist dies ein super einstieg in das X-Men Universum, aber guckt doch zuerst noch X-Men: Erste Entscheidung und X-Men: Zukunft ist Vergangenheit. Den sonst verstehst du nicht sehr viel.

Perfektes Popcorn Kino, das auch etwas mehr bietet als Gedacht.

The First Avenger: Civil War

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Cap ist zurück mit seinem dritten Solo Abenteuer, sollte man meinen, in Wirklichkeit aber bekommen wir in diesem Marvel Streifen mehr Superhelden zu sehen als in den Avengers Filmen zuvor. Ob das jetzt gut ist oder nicht, finden wir zusammen heraus. 
 
Steve Rogers ist immer noch auf der suche nach seinem alten Freund Bucky, der im letzten Film als Winter Soldier aufgetaucht ist und für Hydra gekämpft hat. Er ist der festen Überzeugung das sein Freund noch immer etwas gutes in sich hat und er Ihm helfen kann. 
Hier muss man Hervorheben, das dies die beste Schauspielerische Leistung von Chris Evans als Captain America ist.  
Gleichzeitig droht eine grosse Veränderung die Avengers, wie wir sie bisher kannten auseinander zu Reissen. Ein abkommen das die Handlungsfreiheit und Verantwortung von Superhelden Weltweit definieren soll, treibt einen keil zwischen die Rächer. Was von Tony Stark als nötig empfunden wird, ist aus der Sicht von Steve Rogers der falsche weg.  
Gleichzeitig taucht ein neuer Bösewicht auf, Helmut Zemo, grandios gespielt von Daniel Brühl. 
Was dieser genau beabsichtigt und die Tatsache dass er trotz fehlender Superkräfte ein mächtiger Gegner ist, macht den Film ziemlich spannend.  
 
Die Geschichte ist die bisher Kraftvollste und Emotionalste aller Marvel Filme, das spürt man und sieht es den Charakteren auch an. Die Frage: „Was ist das Richtige und wofür Kämpfe Ich?“ Verfolgt die einzelnen Figuren in jeder Szene, das gefällt mir wiederum sehr. Endlich werden auch die Marvel Filme etwas Erwachsener.  
Dann natürlich die Anzahl an Figuren welche einem beinahe umhaut: Captain America, Iron Man, War Machine, Vision, Falcon, Hawkeye, Black Widow und Scarlet Witch. 
Neu dazu stösst Black Panther, welcher uns 2018 mit einem eigenen Film beehren wird. 
An T’Challas Figur gefällt mir vorallem seine coolness, seine Weisheit und die tiefe verbundenheit zu seiner Kultur, ich freue mich schon mehr von ihm zu sehen. 
 
Neu darf auch Scott Lang, Ant-Man bei den Avengers mitmischen und bringt zum glück auch seinen Humor und seine unbeholfene Superheldenart mit, das Garantiert einiges an mehr Unterhaltung. 
Und, ein grosses UND… Spidey ist wieder da, neu darf auch Spiderman im Marvel Cinematic Universe mitschwingen. Der neue, bedeutend jüngere Peter Parker, verkörpert von Tom Holland, ergänzt die Superhelden Veteranen sehr gut und bringt zusammen mit Ant-Man frischen Wind rein, mehr spontanen Humor und dieses Neu-Sein in der Superheldenwelt sorgt für viel Spass. Die beiden stehlen allen anderen die Show, gut so! 
 
Das Highlight sind eindeutig die Kämpfe zwischen den verschiedenen Helden, diese sehen Fantastisch aus, machen ziemlich Spass und es lohnt sich nur schon deshalb in den Film zu sitzen. Leider stört mich auch etwas an eben diesen Kämpfen. Es fehlt an Härte, es wird ausgeteilt, rumgeschleudert, Dinge Explodieren und Zerstört was das Zeug hält. Doch irgendwie stehen alle danach immer wieder auf und keiner Verliert so richtig dabei. Das hinterliess bei mir einen kleinen, faden Nachgeschmack. 
So toll die Story auch ist, leider fehlt auch da etwas. Wie schon aufgezählt wird man mit einer Vielzahl von Figuren bombardiert und Geschehnisse verknüpft, neue Eingeführt… Schnell glaubt man sich bei einem Avengers Film zu befinden und die Hauptstory rund um Captain America, Iron Man und dem Winter Soldier gerät beinahe in den Hintergrund. Die schwäche der Geschichte welche durch die Anzahl an Protagonisten entsteht, wird gleichzeitig damit aufgehoben in dem jeder zum Zug kommt, das sorgt dann wiederum für viel Abwechslung.  
Nichts desto trotz, es ist ein toller, einer der besten Marvel Filme, und vor allem sehr Unterhaltsam, der mit beeindruckenden Effekten glänzt. Kann ich jedem Superhelden Fan empfehlen und all jenen welche im MCU up to date bleiben möchten sowieso! Den da kommt noch einiges auf uns zu. 
 
Jetzt bleibt nur noch eine Frage: „Für welche Seite entscheidest Du dich?“


Das Dschungelbuch

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Wow! So muss ich diese Review heute starten.
Was Jon Favreau uns mit dieser Zeichentrick Verfilmung abliefert ist einfach nur Atemberaubend.

Seien wir Ehrlich, „Das Dschungelbuch“ hat seinen festen Platz in all unseren Herzen. Nur schon dank den unvergesslichen Liedern welche wir alle mitgesungen haben.
Wie Mogli den Bär nachmacht und lustig durch den Dschungel torkelt, oder wie Kaa die Schlange mit verbogenem und quietschendem Rückgrat (sagt man das so bei einer Schlange?) das weite sucht. Fest in unseren Köpfen eingebrannt und nie mehr Vergessen und Gleichzeitig bekommt man bedenken ob es möglich ist hier etwas neues zu schaffen…

Die gute Nachricht ist, Ja, sie haben es hingekriegt. Und vor allem, etwas neues erschaffen.
Eine leicht abgeänderte Geschichte und Schauplätze aber die altbekannten Figuren, gepaart mit wirklich Atemberaubenden Bildern und Effekten. Die Tiere sehen besser aus als in Echt, denn bei diesem Film wurden keine Tierischen Darsteller verwendet, bemerken tut man das aber nicht und das will was heissen.

Durch diese Änderung der Geschichte und der komplett anderen Optik bekommt diese Version einen ganz speziellen Charme und steht somit in keinerlei Konkurrenz zum Original.
Der Zeichentrick ist aber immer präsent, denn viele Szenen beginnen mit einigen klängen des Original Soundtracks und wechseln dann in etwas neues, dies schafft eine bekannte und angenehme Atmosphäre, obschon man etwas neues entdecken tut.
Aber doch, wenn Balu der Bär auftaucht wartet man sehnlichst darauf das er endlich sein Song anstimmt und sobald er es tut sieht man rundherum im Kinosaal jung und alt Mitsingen, zwar leise aber man sieht deutlich wie Ihre Münder sich bewegen. Denn keiner kann sich der Magie dieser Geschichte und deren Figuren entziehen, ganz bestimmt nicht dem Zeichentrickfilm und auch nicht in dieser Version. Jon Favreau der immerhin mit Iron Man den Durchbruch hatte, schafft es hier ein Wunderbares und vor allem Modernes Märchen zu erzählen welches einem mit offener Kinnlade und strahlenden Augen auf den roten Sessel fesselt.

Geniesse etwas Zeit in welcher du dich wieder als kleines Kind fühlen darfst während du mit Baghira die Abenteuer von Mogli miterlebst und zusammen mit Balu dem Bär und King Louie singen tust.

Klingt doch Fantastisch? Und das muss ich zugeben, es ist Fantastisch.
Wirklich eine meiner Top Empfehlungen diesen Frühling… Eine Geschichte für alle.

Batman v Superman: Dawn Of Justice

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Gross angekündigt, viele Kritische Stimmen im Vorfeld, jetzt schon 14 Tage in unseren Lichtspielhäusern und von vielen Kritikern sowie sogenannten Comic Fans aufs schärfste Kritisiert. 
Und doch, der beste Superheldenfilm Kinostart der Geschichte und bisher schon Weltweit über 800 Millionen Dollar eingespielt. 
 
Das ist Zack Snyders neuster Streich: Batman vs Superman: Dawn of Justice 
 
Als erstes etwas weg von diesem Titel. 
Dir gefällt 300? Vielleicht gefällt dir auch Watchmen oder Sucker Punch? Alle drei gelten doch immerhin bei vielen Fans als Kultfilme und tragen alle zusammen die unübersehbare Handschrift von Zack Snyder. Der uns die tapferen 300 in unglaublichen Bildern zeigte und bei Watchmen die wahrscheinlich beste Comic Verfilmung überhaupt auf Filmrolle gebracht hat. 
 
Vorbelastet mit den einzigartigen Streichen dieses Regisseurs nähern wir uns nun dem aktuellen Film. 
Alle waren gespannt als Warner Bros. ankündigte das uns nach ‚Man of Steel‘ nicht etwa eine zweite Geschichte über den Mann aus Stahl bevorstand sondern das Zack Snyder sogleich den Epischen Gladiatorenkampf zwischen Superman und Batman inszenieren durfte.  
Im gleichen Atemzug wurde nun Bekannt das Ben Affleck in das Kostüm von Gothams Rächer steigt und somit den äusserst beliebten Christian Bale beerben würde. 
Für viele ein Skandal da doch Affleck bereits mit ‚Daredevil‚ einen Superhelden gespielt hatte, der Film wird als der schlechteste Superheldenfilm überhaupt gewertet, und nun viele Batmans Untergang kommen sahen. 
 
Der Film fügt nun Superman gespielt von Henry Cavill, den wir aus ‚Man of Steel‘ kennen, und den neuen Bruce Wayne zusammen. Wie dieser zu Batman wird, sehen wir zu beginn der Geschichte, Nein dies ist jetzt wirklich kein Spoiler…Haha.  
Dieses DC Universum in welchem Snyder seine Geschichten erzählt, ist düster und die Figuren zeichnen sich auch durch Unsicherheiten aus, mit welchen sie zu kämpfen haben. 
Ein Superman der im Grunde nur das richtige tun möchte, Helfen. Aber nicht alle wollen diese Hilfe annehmen, da viele auch seine unendliche Macht fürchten.  
Ein gealterter Bruce Wayne / Batman der zu viel erlebt hat und nur noch das schlechte im Menschen sieht, der aufgrund der vielen Jahre welche er schon gegen das Böse kämpft immer weniger die Unterschiede zwischen Richtig und Falsch, Gut und Böse erkennen kann. Und mit den Jahren auch immer Gewalttätiger wurde. Mir gefallen diese Ansätze sehr gut, da es für einmal nicht den Saubermann oder den glänzenden Ritter zeigt, sondern Helden mit Ängsten, welche auch Fehler machen und so vor allem mehr tiefe im Charakter zeigen. 
Bei Superman, dem strahlenden Ritter in Blau ist das super, für einmal seine Fehler zu sehen. 
Für viele kann es aber irritierend sein einen solch Brutalen Batman zu sehen, Vorlage dazu sind die Comics von Bob Kane, ‚The Dark Knight Returns‘ welche einen alten, Gewalttätigeren Batman zeigen der zu viel verloren hat und deshalb nicht mehr so zimperlich mir seinen Gegnern umgeht. 
 
Eine weitere Figur welche wir kennenlernen ist Wondar Woman gespielt von Gal Gadot welche die meisten als Giselle aus der Fast and Furious reihe kennen. Die Frau stiehlt den beiden Kräftigen Männern die Show, und wie! Spätestens mit ihrem ersten auftritt als Wonder Woman im Film, diese Szene ist Atemberaubend, sind alle im Saal Fans von ihr. (Wonder Woman der Film ist für das erste Halbjahr 2017 angekündigt). 
Lex Luthor welcher von Jesse Eisenberg verkörpert wird, dem widmen wir auch noch einige Zeilen. 
Auch seine Darstellung wurde mit Spannung erwartet und Polarisiert jetzt auch sehr. Sein Lex Luthor ist ein Mann der hin und her springt, zwischen Genie und Wahnsinn. Dieses Sprunghafte Wesen ergeben einen sehr Interessanten und Unterhaltenden Charakter. 
 
Hier Kommt nun der Punkt, an den Darstellern liegt es überhaupt nicht. Diese machen ihren Job trotz viel Gegenwind Hervorragend und geben uns neue, frische und sehr spannende Interpretationen der jeweiligen Helden oder Bösewichte. 
Was Zack Snyder an Talent beweist in Sachen Ästhetik zeigt seine schwäche im Bereich der Geschichten Erzählung auf. In diesem Fall kleine Logikfehler, Ungereimtheiten oder Szenenaufbau den wir alle wahrscheinlich länger, kürzer oder mit anderem Fokus lieber gesehen hätten. 
 
Doch das stört den Film im grossen und ganzen nicht, hier wird uns ein Blockbuster der extraklasse gezeigt, mit Phänomenalen Effekten und unglaublichen Bildern welche dem Thema „Superhelden“ so mehr als gerecht werden. Und hey, das ist der Auftakt zu vielen weiteren Filme welche uns hier erwarten. Wenn diese alle nur annährend so werden wie dieser ‚Batman v Superman‘, bekommen wir eine ebenbürtige Alternative zum Marvel Cinematic Universe welche nicht so bunt dafür düsterer und Erwachsener ist. 
 
Warner Bros., weiter so. 
 
Liebst du Superheldenfilme? Comics? Grandiose Action und Effektspielereien auf der grossen Leinwand? Batman und Superman kennst du sowieso? Willst du sehen wie die beiden sich mal so richtig dick auf die Fresse geben? 
Magst du Marvel Filme, möchtest aber mal eine Erwachsenere Comic Welt sehen? 
Geh in diesen Film, bestimmt eher ein Jungs ding. Aber jede Frau wird gleich Fan von Wonder Woman sein, glaub mir. 
Batfleck überzeugt auf der ganzen Linie und Zack Snyder lässt es Geil aussehen. 
 
Kleiner Tipp: Wohnst du in der Umgebung von Zürich? Kino Pathé in Dietlikon, nein keine Werbung im direkten sinne, geh in eine D-Box Vorstellung. Kostet dich 7 Franken mehr aber diese Sitze, welche Vibrieren und sich passend zum Film bewegen. Wow, zu dieser Art film passt es Super und du wirst den ganzen Film über ein breites Grinsen im Gesicht haben.


London Has Fallen

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Nach dem Mike Banning (Gerard Butler) 2013 das Weisse Haus und Präsident Asher (Aaron Eckhart)  in ‚Olympus Has Fallen‘ aus den Fängen Koreanischer Terroristen befreite und denen auch mächtig in den Arsch getreten hat. Geht die Story nun in ‚London Has Fallen‘ weiter…

Einige Jahre danach attackieren Terroristen London und als Krönung wollen diese nun auch Präsident Benjamin Asher zu Propaganda zwecken Live im Internet Hinrichten.
Doch haben sie dabei einen kleinen aber bedeutenden Aspekt übersehen.
Seinen Bodyguard Mike Banning.

Politisch brisant und leider ziemlich Aktuell greifen hier Islamistische Extremisten London und da einige Regierungsvertreter mit äusserster Brutalität an. In diesem Chaos vermag nur einer, nämlich König Leonidas der Gamer Himself Gerad Butler dieser übermacht zu trotzen und räumt dabei ziemlich gründlich auf.
Einmannarmee im Stile von Arni oder Stallone? Nein nicht ganz, wie bereits im ersten Teil sieht man einen äusserst gut ausgebildeten Banning wie er einen Gegner nach dem anderen platt macht. Mit einer coolness welche nur ein Gerard Butler rüber bringt, nicht überheblich und mit dem passenden One Liner im Anschluss. Dazu seinen ungeschliffenen Charme und es passt wie die Faust aufs Auge (welch Ironie!). Auch das restliche Cast ist wieder mit dabei, Aaron Eckhart spielt den fleissigen Präsidenten und Vater welcher alles richtig machen möchte, in der Regierung und in der Erziehung. Dabei wird er von seienem Vize Präsidenten Trumbell tatkräftig unterstützt, Morgan Freeman so Charismatisch wie immer.

Der Film ist einfach Konstruiert, keine aussergewöhnliche Story Line und auch keine nicht vorhersehbaren Wendungen welche dich hier erwarten. Doch, die Schauspieler, Regisseur und alle rundherum haben ihre Arbeit sehr gut gemacht. Der Film unterhält dich sehr gut, macht spass und die Action ist ziemlich realistisch. Mir haben vor allem die Schiessereien und die Art mit welcher Mike seine Gegner ausschaltet gut gefallen. Das ganze sieht auch sehr gut aus, Kompliment.
Was mehr Schockiert ist die aktuelle leider wirklich sehr aktuelle Thematik in dieser Geschichte und deshalb finde ich diesen Streifen empfehlenswert.
Europäische Städte haben wird schon in vielen verschiedenen Filmen untergehen sehen, aber noch nie war einem beim Anblick so unwohl wie hier.

Ich denke der Film verzichtet trotz diesem Thema auf eine tiefere und komplizierte Botschaft und möchte uns nur sehr gut unterhalten. Dies tut er auch ganz gut, Hirn aus und Popcorn fassen.
Ein richtiger Jungs Film, ausser deine Freundin steht auf Gerard Butler. Dann hat sie auch ihre Freude, nimm sie also mit.
Ein wirklich gelungener Action Film der seine Berechtigung hat und seinem Vorgänger in nichts nachtsteht. Dabei kommt mir etwas in den Sinn, die kleine feine Botschaft welche doch etwas durchblitzt, nie die Hoffnung verlieren und zusammen gegen diejenigen Kämpfen welche dein zuhause und dich bedrohen.

 

Der Marsianer: Rettet Mark Watney

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Wie kann man sich einen Science-Fiction Film im Jahre 2015 vorstellen?
Wir alle Wissen, die Möglichkeiten dank heutiger Special Effects sind beinahe Grenzenlos…
Man könnte Horden von Fantastisch Animierten Aliens oder sonstigen Dingern auf Menschen loslassen…
Und doch…

Der Marsianer kommt, wie schon Gravitiy oder Interstellar ohne irgendwelche Fantastischen Kreaturen aus.

Im Mittelpunkt steht hier Mark Watney, gespielt von Matt Damon, der sich nach einer Notevakuierung der Marsstation plötzlich alleine auf dem Mars wiederfindet.
Spannend wird erzählt wie es nun mit ihm weitergeht, welche Ängste ihn plagen und welche art von Problemen ihm das überleben erschweren.
Denn Mark Watney will überleben und irgendwie wieder nach Hause. Seht in leiden, kämpfen, lachen, weinen und vor allem nicht aufgeben. Doch ohne noch mehr zu verraten muss ich jetzt etwas kürzer treten.
Sehr gut erzählt ist der Film von Beginn an weg spannend und zieht dich als Zuschauer so richtig in seinen Bann. Matt Damon spielt Überragend und den Spagat zwischen Humor und Tragik meister er auch Sensationell. Erleben eine Packende Geschichte über Menschlichkeit, Überleben, Wissenschaft etwas Fantasie und auch ab wann Politik nicht mehr wichtig ist.
Die Bilder welche man hier zusehen bekommt sind Fantastisch und nie hatte man mehr das Gefühl wirklich mit dem Protagonisten mitten auf dem Mars zu stehen. Keine 3D Effekte wo dir alles entgegen kommt aber, die Aufnahmen hätten bedeutend weniger Wirkung ohne 3D, es lohnt sich.

Ridley Scott ist und bleibt ein Meister seines Fachs und nicht ohne Grund wird dieser Film schon jetzt von einigen als heisser Kandidat für eine Oscar Nominierung als Bester Film gehandelt.

Nun, wem kann ich diesen Streifen empfehlen. Eigentlich allen welche eine durchdachte Geschichte sehen wollen. Matt Damon oder auch Ridley Scott Fans sowieso, denn beide sind hier in Topform.
Interessieren dich:
– Weltraum
– Wissenschaft
– Spannend erzählte Geschichten
– Figuren mit welchen du mit Fühlen und mit Zittern kannst
– Atemberaubende Bilder und Aufnahmen

Dann geh diesen Film anschauen. Er funktioniert als Männerabend, aber auch als Date oder mit deiner Freundin.
Diese Geschichte spricht alle an.

 

Alles steht Kopf

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Der neuste Streich von Disney Pixar hat Köpfchen.

Das ist jetzt nicht einfach so dahingesagt, denn wir lernen die kleine Riley kennen und gleich danach ihre Gefühle, die sitzen in der Kommandozentrale oben in ihrem Kopf.
Als erstes treffen wir auf Freude, dann sogleich auf Kummer, gefolgt von Wut, Ekel und Angst.
Nun lernen wir wie diese Gefühle Rileys leben steuern und wie sie sich abwechseln, voneinander abhängig sind und was genau im Kopf abläuft wenn sie etwas empfindet.

Was im Trailer ziemlich witzig auschaut, schlägt im Film dann doch einen ernsteren Ton an.  Jetzt nicht erschrecken oder endtäuscht sein, der Film bietet viele Lacher und süsse Gags.
Ich bin aber überrascht wie es Pixar hinkriegt die komplexe Welt der Emotionen in eine solch Fantasievolle Geschichte zu packen. Während dieser Geschichte begleiten wir Riley wie sie älter wird und wie sich damit ihre Emotionen ändern und am Komplexität gewinnen.
Der Kampf und die Harmonie zwischen den Emotionen ist dann auch die Super Unterhaltung welcher dieser Film bietet und für viel witz sorgt. Natürlich, das Zielpublikum ist bedeutend jünger als du, doch wie immer hat Pixar genug für Erwachsene hineingepackt. Und wenn bei einer Szene Kinder im Kinosaal lachen und du nicht, ist es trotzdem ein schönes Erlebnis. Denn beim nächsten Gag lachst du und die kleinen sind still!

Lass dich begeistern von Emotionen. Lerne auf eine andere, eine neue art und weise kennen was Freude bedeutet und was sich dabei alles abspielt in deinem Kopf! Warum Emotionen nicht unterdrückt werden sollten und weshalb Kummer genau so wichtig ist wie Wut oder Angst. Das alles spielt sich ab im Leben eines kleinen Mädchens das langsam aber sicher in die Pubertät kommt, seht ihr, nur schon mit diesem Wort ist Spannung, Chaos und viel Humor vorprogrammiert.
Doch, der Film hat auch viele wirklich Emotionale Momente zu bieten. Man lernt viele kleine Arbeiter kennen welche in unserem Kopf fleissig sind, dazu auch ihre Schicksale. Denn jede Entscheidung welche Riley im laufe der Geschichte macht, hat schwerwiegende Konsequenzen für irgendetwas in ihrem Unterbewusstsein.
So kann ich sagen, die Geschichte fühlt sich an wie eine Achterbahnfahrt der Gefühle, man lacht, freut sich, hat angst, fiebert mit und ja, man(n) weint.

Kurz  gesagt, mit unglaublich viel Fantasie und Fingerspitzengefühl wird hier die Emotionale Achterbahnfahrt eines Mädchens kurz vor der Pubertät in einen wirklich lohnenswerten Disney Film verwandelt. Geniesst es.

Für Pixar Fans ein Muss. Für Pärchen auch empfehlenswert, denn schon der kleine Kurzfilm zu beginn ist einfach nur süss. Jeder andere der sich überraschen lassen will, dem sei dieser Animationsfilm wärmstens empfohlen.

 

Codename U.N.C.L.E.

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Die 60er Jahre: Die U.S.A. und die Sowjet Union haben sich nicht wirklich lieb.

Inmitten des Kalten Krieges müssen die beiden besten Agenten der jeweiligen Nationen zusammenarbeiten um die Welt zu Retten.

Henry Cavill als Amerikanischer Charmeur, Lebemann und stilvoller CIA Agent „Napoleon Solo“ trifft auf Armie Hammer als KGB Topspion „Illya Kuryakin“: Knallhart, Geradlinig und zuweil etwas Hölzern.
Zwischen den beiden, die Hübsche „Gaby“ gespielt von Alicia Vikander.

Ich muss echt sagen, Guy Ritchie hat seinen Stil gefunden. Auf sehr Charmante Art und Weise und mit viel sixties Stil unterhält dieser Action-Agenten Film mit sehr viel Humor und ich muss es nochmals sagen Charme. Ähnlich wie seine Sherlock Homes Filme passt hier alles zusammen. Orientiert hat er sich scheinbar an den alten James Bond Filmen, den diese Stimmung versprüht der Film. Eine super Agenten Story, zusammen mit viel Britischem Humor und Italienischem Dolce Vita zusammengemixt mit einem äusserst Schwungvollem Soundtrack.

Keine Ahnung weshalb von einigen Kritikern dieser Film als Flop angesehen wird! Ehrlich, im Gegensatz zu einigen anderen Filmen welche erfolgreicher waren, macht der hier vieles Richtig.

Dieser Film sorgt für Unterhaltung, Lacher und äusserst gute Stimmung. Ich kann nur Empfehlen seine Zeit diesem Film zu widmen und hoffe sehr das es eine Fortsetzung gibt.

Meine Kritik zu „The Transporter: Refueled“ folgt noch, doch mein Tipp. Lass Transporter ausfallen und schau dir diesen Film an. Spass mit deinen Freunden aber auch für ein Date oder zusammen mit deiner Freundin. Ach was, hier kannst du sogar mit deinen Eltern ins Kino gehen.

 

We Are Your Friends

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Viel Geld verdienen, In der Welt herumreisen und in denn besten und exklusivsten Clubs der Welt auflegen.

Daran haben einige von uns schon gedacht, nicht? Genau das ist auch der Traum von Cole Carter, gespielt von Zac Efron, im ersten grossen Film von Max Joseph. Max ist der eine Typ aus der TV Show Catfish auf MTV, in der Online Beziehungen über Soziale Medien genauer unter die Lupe genommen werden.

So, back to the Movie.

Die Geschichte rund um diesen Jungen DJ der mithilfe seiner 3 Besten Freunde Berühmt werden will und es in der DJ Welt hoch hinauf schaffen möchte klingt sehr interessant und würde meiner Meinung nach viele Möglichkeiten für eine oder mehrere Interessante Story Lines geben.

Für einmal werde ich nun zuerst etwas über die Figuren und Schauspieler sagen bevor ich zur Handlung und Geschichte übergehe. Die 4 Jungs sind authentisch, nicht jeder der vier wird dein Herz gewinnen und einige wirst du mehr mögen. Das die Jungs komplett verschieden sind, ergibt viel Konflikt Potenzial und davon lebt der Film auch.
Die Schauspielerische Leistung aller ist gut, Zac Efron tut sein Job, doch wirkt er etwas zu cool und dann wiederum etwas zu verloren.
Ach ja, das „Blurred Lines“ Girl spielt ja auch noch mit. Emily Ratajkowski tut nicht mehr als sie im Video Clip tat, sexy und verführerisch ausschauen und Ihre reize gekonnt einsetzten, thats it!

Wir haben nun diesen DJ welcher ganz gross rauskommen will. Es fehlt ihm aber an inspiration und dem eigenen Stil.
Als Zuschauer verfolgst du seinen Weg von den kleinen Partys bis zu den Grossen Gigs? Wer Weiss, leider verliert der Film sich mehrheitlich in wilden Partys, welche eher an Project X erinnern und der etwas lahmen Romanze zwischen der schönen und dem unerfahrenen jungen DJ. Der Sound ist super, echt, als Fan elektronischer Musik lohnt sich dieser Film aufgrund der Soundtracks sehr. Doch der Film gibt nicht viel mehr her. Neben den Partys und der dann obligatorischen Drama Filmkonstruktion überrascht der Streifen nur zwischendurch.
Nämlich dan, wenn Cole Carter als DJ auflegt oder Inspiration findet, diese Momente sind super gemacht und ich hätte gerne mehr davon gesehen.

Zum ende, Den Machern war nicht ganz klar welchen weg Sie einschlagen wollen. Ob es eine Geschichte über den Werdegang eines jungen DJs werden soll, ein Drama über die Probleme welche auf einen Solchen jungen Mann treffen oder ob die Handlung einen Jungen DJ durch sein Party leben begleiten will.
Sound Top, Geschichte ist kein Flop aber auch nicht das gelbe vom Ei.

Als EDM Fan bestimmt ein muss, und für alle Mädels welche auf Zac Efron stehen… nun die gehen sowieso