Der Siebte Sohn (The Seventh Son)

Posted on Posted in Film Kritik

März 2015 

Die Geschichte rund um den „Spook“ John Gregory, gespielt von Jeff Bridges, einem Geisterjäger der sein Wissen an einen Jungen Schüler weitergibt ist ein durchwegs cooler Fantasyfilm.
Aus den Kinderbüchern übernommen, funktioniert auch auf der Leinwand die Idee der Spooks (eben diese Geisterjäger) wie sie auf meistens sehr unkonventionelle Art und Weise Dämonen und Hexen Jagen und töten. Irgendwo hat man das aber auch schon gesehen, jeder kennt mindestens einen solchen Film wo irgend ein cooler Typ, extrem coole Sprüche um sich werfend, (ja zwei Mal ‚cool‘ nacheinander) jagt auf alles Böse macht welches auf unserer Erde umherwandelt und uns armen, Hilflosen Menschen meistens den tot will.
Und wie alle seine Vorgänger fehlt es diesem Film auch wieder vollends zu überzeugen…Leider!

Die Sage mit dem siebten Sohn des Siebten Sohnes und die Kraft der Spook mag faszinieren und gefällt. Doch etwas fehlt, man hätte so viel mehr daraus machen können, zwar mag die Handlung immer wieder Fahrt aufnehmen doch die obligate Liebesgeschichte bremst dies immer wieder aufs Neue aus. Die Liebesgeschichte mag süss sein, doch wird sie zu wenig vertieft das sie denn Stellenwert hätte die Haupthandlung so sehr zu stören.
Doch wer Fantasy, Magie, Mythen, Hexen, Dämonen, und Drachen mag. Wird an diesem Film, wahrscheinlich nur einmal, seine Freude haben. Gut gemacht, für das Jahr 2015 ganz akzeptable Effekte und ein paar gute Witze reichen für einfaches Popcorn Kino und kurzweilige Unterhaltung.
Für Action Fans oder einen Romantischen Abend mit deinem Schätzchen reicht es dann doch nicht ganz.

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